Stiftung Adam von Trott | Imshausen e.V.
 


Freitag, 14. Februar 2020, 19 Uhr | Imshäuser Gespräch

Eine Europäische Seidenstraße

Konzepte, Chancen und Grenzen

Gespräch mit
Mario Holzner (wiiw – Wien)
Boris Iarochevitch (European External Action Service)
Jan Moritz Onken (Callias Foundation)
Philipp von der Wippel (ProjectTogether)
Moritz Rudolf (Eurasia Bridges)
Markus Hipp (BMW Foundation Herbert Quandt) und
Astrid Skala-Kuhmann (Senior Advisor China).
Herrenhaus im Trottenpark Imshausen

Unter dem Stichwort „Neue Seidenstraße“ werden Pläne der chinesischen Regierung für ein ambitioniertes Infrastrukturprogramm weltweit kontrovers diskutiert. Dabei stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten wir in Europa haben, die europäische Idee zu stärken und politische, wirtschaftliche und kulturelle Räume zu verbinden. Dafür haben unsere Referenten Dr. Mario Holzner und Boris Iarochevitch Konzepte und Ideen entworfen, die in Imshausen gemeinsam mit anderen Experten diskutiert werden sollen. Der Dirigent Jan Moritz Onken stellt die Form eines kulturellen und musikalischen Seidenstraßengürtels - den Silk Road Cultural Belt - als ein Narrativ für Europa vor. Diese Ideen finden zunehmend auch in der gesamteuropäischen gesellschaftlichen Debatte Gehör und stoßen auf großes Interesse der Politik. Gemeinsam blicken wir auf Möglichkeiten und Grenzen einer solchen 'Europäischen Seidenstraße' und betten diese in die aktuellen Entwicklungen in der EU ein.

Zur Person

Dr. Mario Holzner, geschäftsführender Direktor des Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche und Koautor der „Europäischen Seidenstraße“
Boris Iarochevitch, Head of Division at the European External Action Service, dealing with Central Asia
Philipp von der Wippel, ProjectTogether
Jan Moritz Onken, Dirigent und Mit-Gründer der Callias Foundation und des Silk Road Symphony Orchestra
Moritz Rudolf, Eurasia Bridges
Astrid Skala Kuhmann, Senior Advisor China
Markus Hipp, BMW Foundation Herbert Quandt.

Eine Veranstaltung der Stiftung Adam von Trott Imshausen e.V. in Kooperation mit der BMW Foundation Herbert Quandt und der Callias Foundation (Berlin).

Wir laden Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass wir auch in Zukunft interessante „Imshäuser Gespräche“ anbieten können!


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Imshäuser Gespräche

'Imshäuser Gespräche' sind eine öffentliche Veranstaltungsreihe der Stiftung, bei der in etwa monatlicher Folge aktuelle Themen und Fragestellungen aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft oder Ökumene in einer Abendveranstaltung erörtert werden.
Dazu lädt die Stiftung kompetente Personen als Referentinnen/ Referenten ein. Einem einführenden Vortrag folgt jeweils eine ausführliche Aussprache.
Innerhalb kurzer Zeit haben sich die 'Imshäuser Gespräche' zu einem beachteten und anerkannten Forum der politischen Auseinandersetzung und Meinungsbildung in der Region Nordosthessens entwickelt.